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Info Bearbeiten

Galiamelonen sind keineswegs homesexuell oder "suße Langewiler" wie Honigmelonen. Sie sind einfach nur benetzt von einer seltasemen Schicht, die sich (so sagt man sich) Schrabnellen-Satans-Saft nennt. Es soll auch einige Gerüchte geben, dass man Netzmelonen (anderer Name) auch mit den Fingern essen kann und man sie deshalb "freche Finger Früchte" nennen kann.

richtige InformationBearbeiten

Nach der Handelstypen-Definition verfügen die Früchte der Galia über folgende Charakteristika:

Die Frucht ist rund mit einem Verhältnis Höhe zu Durchmesser von meist 0,9 bis 1,2. Sie hat ein Durchschnittsgewicht von 0,5 bis zwei Kilogramm. Reife Früchte haben eine gelbe Oberfläche mit grünen Flecken. Am Blütenende können die Nervenspuren teilweise dunkler gefärbt sein. Bei manchen Varietäten kann das Gelbwerden auch ausbleiben. Die Früchte sind stets genetzt, jedoch scheint die Hintergrundfarbe durch. Die Oberfläche ist weder faltig noch gerippt, es gibt auch keine Nähte. Der Stiel löst sich bei Reife und kann an der Frucht fehlen.

Das Fleisch ist grünlich bis weiß und wird zur Samenhöhle hin heller.

Die Aromaausprägung gilt als mäßig bis gut. Einige neue Sorten zeichnen sich durch ein orangefarbenes Fruchtfleisch aus. Wie bei allen Netzmelonen wird die Genussreife durch einen starken Duft angezeigt, bei Galia zusätzlich dadurch, dass sich bei den meisten Sorten der Stiel vollständig von der Frucht löst.

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